Wissenschaft

Bundesinstitut für Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa (BKGE)

Leitung: Prof. Dr. Matthias Weber

Johann-Justus-Weg 147a
26127 Oldenburg

Telefon: 0441 96 19 5-0
Fax: 0441 96 19 5-33

E-Mail: bkge@uni-oldenburg.de
Homepage: www.bkge.de

Das Bundesinstitut für Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa (BKGE) wurde 1989 in Oldenburg gegründet. Das Institut gehört zum Geschäftsbereich des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

Das BKGE berät und unterstützt die Bundesregierung in allen Angelegenheiten, die die Erforschung, Darstellung und Weiterentwicklung von Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa betreffen. Zur Erfüllung dieses Auftrags ist das BKGE durch seine Forschungen in der internationalen Wissenschaftslandschaft verankert, führt wissenschaftliche Erhebungen und Dokumentationen durch und koordiniert bundesgeförderte Forschungsvorhaben.

Es arbeitet geographisch übergreifend und ist mit den vier Wissenschaftsbereichen Geschichte, Literatur und Sprache, Europäische Ethnologie/Volkskunde sowie Kunstgeschichte multidisziplinär ausgerichtet. Als An-Institut der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg ist das BKGE in die universitäre Lehre eingebunden.

Kooperationen bestehen u.a. mit der Universität Breslau (Uniwersytet Wrocławski) und der Universität Thorn (Uniwersytet Toruński)

Publikationen: Berichte und Forschungen. (Jahrbuch), Schriften des Bundesinstituts für Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa sowie Online-Publikationen (Wörterbuch, Monographien, Archivführer) Veranstaltungsreihe Forum Mitteleuropa – Osteuropa (Ringvorlesung).

Centrum Stosunków Międzynarodowych (CSM)

(Zentrum für Internationale Beziehungen Warschau)

Leitung: Janusz Reiter

ul. Emilii Plater 25
00-688 Warszawa

Telefon: 0048 22 646 52 67, 646 52 68
Fax: 0048 22 646 52 58

E-Mail: info@csm.org.pl
Homepage: http://csm.org.pl

Das Zentrum für Internationale Beziehungen ist das führende Institut fuer AuBenpolitik in Polen. Seine publizistischen Aktivitäten sind ein wichtiger Beitrag zur öffentlichen Debatte über die polnische AuBen- und Europapolitik. Das Zentrum konzentriert sich auf vier Bereichen der internationalen Politik: Europäische Integration, Sicherheitspolitik, polnische Ostpolitik und deutsch-polnische Beziehungen.

Gemeinsam mit der Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit publiziert das CSM seit Dezember 2009 die Deutschland-Analysen (Biuletyn Niemiecki), ein polnischsprachiges Pendant der deutschen Polen-Analysen.

Deutsch-Polnische Akademische Gesellschaft e.V. (DPAG)

Verantwortlich: Miriam Yegane Arani, Bernd Panzer

Fuldastraße 55
12043 Berlin

E-Mail: kontakt@dp-ag.org
Homepage: www.dp-ag.org

Die Deutsch-Polnische Akademische Gesellschaft e.V. (DPAG) ist ein 1996 in Kiel gegründeter gemeinnütziger Verein, dessen Zwecke Wissenschaft und Bildung im Geist der Völkerverständigung sind. Das Ziel der DPAG ist es, im akademischen Bereich zur Annäherung von Deutschen und Polen beizutragen. Alle Bildungsangebote der DPAG sind auch für die interessierte Allgemeinheit zugänglich. Der Vereinsvorstand hat seinen Sitz inzwischen in Berlin.